Anthropic hat eine abgesichterte Variante seines ominösen Mythos-Modells veröffentlicht. Fable 5 ist doppelt so teurer – doch ist es auch besser?
Anthropic hat eine abgesichterte Variante seines ominösen Mythos-Modells veröffentlicht. Fable 5 ist doppelt so teurer – doch ist es auch besser?
Eine Mutter aus den USA hat Klage gegen OpenAI wegen des Suizids ihrer 24-jährigen Tochter eingereicht. Sie wirft dem Unternehmen vor, mit der Gestaltung von ChatGPT eine gefährliche emotionale Abhängigkeit gefördert und trotz erkennbarer Suizidgefährdung keine ausreichenden Kriseninterventionen ausgelöst zu haben.
Apple ist drauf und dran, die Versprechen für Apple Intelligence und Siri einzulösen, nur die EU grätscht rein. Wir ordnen die zentralen Ankündigungen ein.
KI-Zusammenfassung Apple has released a developer beta of macOS 27 Golden Gate, which includes a new Siri AI feature. Early testing by The Verge suggests the feature may be more promising than previous versions, though it is still in an early preview state. Meanwhile, Heise Online reports that Apple is moving to fulfill its promises for Apple Intelligence and Siri, but notes that the EU is interfering with these plans.
Anthropic hat eine umstrittene Sicherheitsrichtlinie für Claude Fable 5 zurückgenommen, nachdem sie in der KI-Forschungsgemeinschaft auf erhebliche Kritik gestoßen war. Ursprünglich sollte das Modell Anfragen zur Entwicklung fortschrittlicher KI-Systeme bewusst schlechter beantworten, ohne Nutzer darüber zu informieren.
OpenAI erwägt im Wettbewerb um neue Kunden deutliche Preissenkungen für seine KI-Angebote, um gegenüber dem derzeit wichtigsten Konkurrenten Anthropic wieder Boden gutmachen zu können. Ob diese Strategie erfolgreich sein wird, bleibt jedoch offen, denn Berichten zufolge denkt auch der Rivale über niedrigere Preise nach.
Hinweise in einer aktuellen iOS-Version der Claude-App deuten auf mehrere geplante, aktuell aber noch inaktive Funktionen hin. Im Code finden sich Fragmente für eine automatische Modellweiterleitung bei Fable-Sperren, eine Modellauswahl im Voice Mode sowie die Einbindung von Managed Agents in Claude Code.
Nutzer der Smartphone-KI-App Gemini melden derzeit vermehrt Ausfälle. Die Anwendung reagiert nicht oder zeigt Fehlermeldungen an.
Kleber in Pizzakäse und eine Empfehlung für Steine essen waren zwei der abstrusen und populären Fehler, die Googles KI-Antwortsystem AI Overview zum Start im Frühjahr 2024 fabrizierte. Schon damals stellte sich die Frage, inwieweit Google für solche Fehler haftet. Das Landgericht München sagt nun, Google ist verantwortlich.